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Geschrieben von ptbreezer am 18.04.2006 um 23:31:

  Querlenkerbuchsen

Hallo Leute,

endlich hat es meine auch erwischt. Nach 7 Monaten und 22.000 km sind beide Querlenkerbuchsen hinüber. Chrysler hat es wohl immer noch nicht geschafft vernünftige Ware zu liefern. Meine Werkstatt sagte mir, daß es aus dem Zubehörhandel zwei Anbieter für die Buchsen gibt. Hat von Euch jemand schon Erfahrungen damit? Ach ja, mein Stoßdämpfergelenk rechts ist auch hin.
Die Feder rutscht ständig raus beim Drehen des Lenkrads. (toll) Zu guter letzt ist der Multifunktionshebel auch im Eimer. Die Nebelscheinwerfer gingen nicht mehr aus. Der Neue ist schon drin. traurig traurig traurig ca. 100 € plus Einbau. traurig

Hoffentlich geht das nicht so weiter. Meine Werkstatt meinte nur, ist halt ein Ami. großes Grinsen

Gruß
Joshua



Geschrieben von MF Cruiser am 19.04.2006 um 18:25:

 

@ptbreezer
In meinem PT sind die roten PU-Querlenkenbuchsen verbaut.
Die sind jetzt wohl doch schon über 2 Jahre und 40.000km drin und sind immernoch OK. Trotz Tieferlegung....

Gruß
Martin



Geschrieben von ptbreezer am 20.04.2006 um 00:18:

  Querlenkerbuchsen

Hallo MF Martin,

vielen Dank für den Hinweis. Werde ich mal ausprobieren.

Grüße
Joshua



Geschrieben von olliko am 20.04.2006 um 06:30:

 

Hallo Martin,sind die roten denn auch von Chrysler montiert worden?Haben die beim Werkstattbesuch damals ein Statement dazu abgegeben ob es welche sind die modfiziert wurden oder besseres Material haben?

Joshua,halt uns mal auf den laufenden!!
Danke,Gruß Olli



Geschrieben von MF Cruiser am 20.04.2006 um 07:56:

 

@olliko
Ich habe die roten selbst montiert, steht auch bestimmt schon in diesem Thread irgendwo. Gekauft hatte ich sie bei Pro-Felge, die verkaufen aber keine mehr.
(Kann die selbstmontage aber nicht wirklich empfehlen)

Gruß
Martin



Geschrieben von olliko am 20.04.2006 um 12:31:

 

Aha,schade ,wäre interessant gewesen,bei mir ist zwar soweit noch alles i.O.,und hab noch Garantie,aber mein DC Meister sagte mir schon das er mir die Dinger vor Ablauf der Garantie auf jeden Fall schon mal austauscht,fand ich ja echt einen netten Zug von ihm,warten wir mal ab!!
Gruß



Geschrieben von Desmo am 25.04.2006 um 17:57:

 

Hab heut meine Sommerräder draufgemacht und was soll ich sagen die Querlenkerbuchsen sehen schon wieder nicht gut aus ringsrum lösst sich der Gummi aus der Buchse nach 4 Monaten böse
wird mal wieder ein Garantiefall



Geschrieben von Gerhard am 25.04.2006 um 18:23:

 

Löst sich der Gummi tatsächlich vom Metall, so dass die innere Hülse lose sitzt, oder löst sich die vom Herstellungsverfahren übriggebliebene dünne Gummihaut, die überhaupt keine Funktion hat, von der sichtbaren Metall-Stirnfläche?

Im ersten Fall wäre das ein echtes Problem.

Im zweiten Fall ist das lediglich das Zeichen, dass das Teil korrekt funktioniert.

Die dünne Haut bildet sich zwischen dem Metall der Buchse und der äußeren Formhälfte des Vulkanisierwerkzeuges. Sie hat überhaupt keine Funktion und bleibt als fertigungsbedingter Materialrest am Teil.

Was für eine Vorstellung haben eigentlich die meisten Leser (und leider auch manche Mechaniker) davon, welche Funktion so eine Buchse auf welche Weise erfüllt und wie sie sich dabei im Betrieb verändert verwirrt



Geschrieben von Allgäucruiser am 25.04.2006 um 18:51:

 

Hallo Gerhard,

wenn ich ehrlich sein soll keine Ahnung.
Ich kann mir nur vorstellen, da es sich um Gummi, mit Buchse und Gestänge handelt,
dass das Teil zur Dämpfung für irgend was da ist. verwirrt unglücklich
Klär uns Unwissende bitte auf!!!



Geschrieben von Gerhard am 25.04.2006 um 19:49:

  MacPherson Vorderachse

Im PT haben wir eine einfache MacPherson-Vorderachse, siehe PRINZIPskizze (nicht die exakte PT-Achse!):



Das Rad nebst Bremse sitzt am Nabenträger. Dieser ist über den unteren Dreiecksquerlenker (A-Arm) und das Federbein (bestehend aus Dämpfer und Feder) mit der Karosserie verbunden.
Am Nabenträger sitzt (nicht abgebildet) die Spurstange der Lenkung und durch die Mitte des Nabenträgers geht beim frontgetriebenen PT die Antriebswelle (nicht abgebildet).

Über den Querlenker und das Federbein werden arg vereinfacht die ganzen Antriebs-, Brems, Lenkkräfte ebenso wie das Fahrzeuggewicht (anteilig) und die ganzen Rückmeldekräfte von der Strasse auf das Fahrzeug übertragen.
Bei dieser Aufgabe bewegt sich der in den im Bild rechten unteren Augen drehbar an der Karosserie gelagerte Querlenker heftig. Rein drehbar gelagert, ohne jegliche Elastizität hätte das neben einem sehr kläglichen Komfort auch ungewollte Achsgeometrieveränderungen zur Folge.
Aus diesem Grund befinden sich zwischen der Befestigungsschraube zur Karosserie und dem Querlenker sogenannte Silentbuchsen (die Querlenkerbuchsen). Ebenso ist das Federbein elastisch verschraubt.
Sie bestehen ganz vereinfacht aus einer äußeren und inneren Metallbuchse, die durch einen einvulkanisierten Gummimantel verbunden sind (siehe PRINZIPbild):



Über diesen Gummimantel sind also kleine elastische Bewegungen zwischen den Metallbuchsen möglich und es erfolgt eine Dämpfung (Vibration und Geräusch).
Die PT-Buchsen haben keinen massiven Gummimantel wie im Prinzip gezeigt, sondern einige Freisparungen (Schlitze), mit denen eine weichere Lagerung und größere Bewegung möglich ist.

Im Fahrbetrieb wird also gerade der Gummimantel sehr stark beansprucht und verschleisst mit der Zeit. Hierbei entstehen Risse und es kann sich im Außenbereich der Mantel etwas von der Metallbuchse lösen. Eigentlich normaler Verschleiss.
Im echten Versagensfalle löst sich der Mantel komplett von (meist nur) einer Metallbuchse. Dadurch wird die Lagerung teilweise entkoppelt, es kann zu Klappern anfangen. Ist der Gummi komplett weg, fällt das beim fahren durch unpräzises Fahrverhalten auf. Auf der Hebebühne kann man Spiel feststellen. Wenn man nun zu lange so rumfährt, dann kann das zu Schäden am Querlenker selber führen.

Meist wird der ganze Querlenker mitgetauscht, weil man entweder die Arbeit scheut, die Buchsen auszupressen und weil man Zeit sparen möchte (oder weil man den Querlenker beim Auspressversuch beschädigt hat.....).

Die originalen Querlenkerbuchsen sind nach meinem Wissenstand beim PT auf eine mittlere Lebensdauer von ca. 50.000 Meilen ausgelegt.

Im Zubehörbereich gibt es deutlich teurere Buchsen (z.B. die erwähnten roten Buchsen), bei denen statt eines Gummimantels ein härterer Kunststoffmantel verwendet wird (Teflon, Polypropylen etc.). Diese Buchsen haben meist eine längere Lebensdauer, verändern aber den Komfort deutlich (das Fahrwerk wird straffer, stössiger, Fahrzeug untersteuert heftig - so etwas wird durch andere Korrekturmassnahmen am Fahrwerk teilweise kompensiert).

Soooo, ich hoffe, dass ich nun beim Versuch, einen komplexeren Zusammenhang zu vereinfachen, mich nicht missverständlich ausgedrückt habe.



Geschrieben von Allgäucruiser am 25.04.2006 um 20:25:

  RE: MacPherson Vorderachse

Hallo Gerhard,

Ich habe es aufmerksam gelesen und auch verstanden welche Aufgaben die Querlenkerbuchsen übernehmen.
Hochinteressant das Ganze, wenn man sich wie ich mit Technik befassen muss.
Wann möchtest Du bei uns als "Technical Trainer" anfangen??? fröhlich



Geschrieben von Desmo am 25.04.2006 um 20:42:

 

noch ist es im Entstehen

eine Seite nur teilweise auf der anderen schon auf dem ganzen sichtbaren Umfang

es löst sich der Gummi aus der Buchse heraus

sind auch schon die 3. die ich so seh traurig

ach so meine haben noch die Öffnungen im Gummi sollte es nicht auch eine Version aus dem Vollen geben ?



Geschrieben von sv werder fan am 29.04.2006 um 00:38:

  RE: Querlenkerbuchsen

Moin,Moin

so,jetzt hatts mich auch erwischt,bei der 48t Inspection wurde festgestellt Querlenker sind im Eimer großes Grinsen großes Grinsen

Von Kulanz konnte bei meinem 2001er wohl keine Rede mehr sein unglücklich unglücklich

Teile sind bestellt und werden schnellstens montiert,wat mut dat mut großes Grinsen

Gruß aus Bremen

Arthur

@ Übrigens Kosten für 48t 421 Euro bei Rosier in Oldenburg mit allem was da zu gehört.
Dabei als Service kostenlose Anbringung der neuen Großen Schwinge(Pt Didi und dem Autohaus Gorny sei Dank ) vorn auf der Haube großes Grinsen großes Grinsen



Geschrieben von Gerd Cruiser am 29.04.2006 um 08:28:

  RE: Querlenker-Buchsen

Hallo Cruiser ! Also, bei mir waren die Querlenkerbuchsen bei 36.000 Kilometer das erste Mal hinüber. Kosten für die Reparatur 2004 211,84€
und das zweite Mal bei 55.000 Kilometer 2006 zum Glück wurde die Reparatur noch auf Garantie gemacht großes Grinsen . Sowie ich das sehe wird Chrysler das nicht in den Griff bekomme, mhhh Aber solange, auf die Reparatur auf Garantie gemacht wird, ist mir das eigentlich ziemlich egal. genau



Geschrieben von Tscharlie am 29.04.2006 um 08:58:

 

Hallo zusammen,
ich fand Gerhards Erklärung über die Querlenkerbuchse auch sehr informativ und lehrreich.
Als Newbie wäre für es mich auch noch interessant ob bzw. wie stark sich Tuningmaßnahmen wie Tieferlegung und andere Felgengrößen auf die Haltbarkeit der Buchsen auswirken.



Geschrieben von Gerhard am 30.04.2006 um 11:05:

  Fahrwerkstuning

Zitat:
Original von Tscharlie
.......
Als Newbie wäre für es mich auch noch interessant ob bzw. wie stark sich Tuningmaßnahmen wie Tieferlegung und andere Felgengrößen auf die Haltbarkeit der Buchsen auswirken.


Na, dann versuche ich einmal die Auswirkungen des im Forum geläufigen Fahrwerkstunings auf die Fahrwerksteile (nicht nur auf die Buchsen beschränkt) aufzuzeigen. Wohlgemerkt, es geht hier nur um Kräfte und Belastungen, über Optik und eventuell bessere oder schlechtere Strassenlage will ich mich hier nicht auslassen!
Da der PT als Fronttriebler mit Frontmotor eine wesentlich größere Achslast vorne als hinten hat, spreche ich hauptsächlich die Vorderachsbauteile an. Ähnliche Auswirkungen (nur meist nicht ganz so gravierend) hat das alles auch auf die Hinterachse, hier noch speziell auf das Wattgestänge.

Spurverbreiterungen
Durch das Unterlegen von Distanzscheiben werden die Räder weiter nach aussen im Radkasten verschoben. Dadurch verlängert sich der Hebelarm, über den die Belastungen auf das Fahrwerk übertragen werden. Dies betrifft speziell die folgenden Bauteile, die stärker beansprucht werden: Radträger, Querlenker, Spurstangen (Zahnstange), Stabilager und Dämpfer müssen größere Kräfte/Momente übertragen. Durch die Scheiben selber und je nach Verbreiterung auch durch die längeren Radbolzen steigt die sog. ungefederte Radmasse an, was zusätzliche Belastungen ergibt (nicht lachen, auch kleine Gewichtsänderungen wirken sich hier stark aus!).
Speziell alle Lagerungen im Fahrwerk und die Zahnstangenlenkung verschleissen bei dieser Tuningmassnahme schneller.

Tieferlegungen
Im Normalfall werden hier die Serienstossdämpfer belassen und spezielle gekürzte Tuningfederkits eingebaut. Die deutlich teureren und besseren(!) Sonderfälle Gewindefahrwerk und Airride (Luftfederung) lasse ich aus Platzgründen aussen vor.
Durch diese Massnahmen verändert sich die gesamte Achsgeometrie nicht unerheblich, was meist zu höheren Belastungen führt, wenn hier nicht nachgestellt wird. Entscheidend ist, dass die Federrate dieser Kits straffer eingestellt ist und somit die sowieso schon deutlich stärker eingefederten Dämpfer und die Achslagerbauteile (auch die Buchsen) höher belastet werden. Bei zu weichen Federn kann es passieren, dass die Dämpfer durchschlagen und das Fahrwerk häufig an den Anschlagpuffern anschlägt, was zusätzliche Belastungsspitzen erzeugt.
Speziell die Dämpfer und die Fahrwerkslagerungen (Buchsen) werden je nach Fahrweise deutlich früher verschleissen.
Bei häufigem Durchschlagen kommen noch mechanische Schäden an den Achsbauteilen (Querlenkern) hinzu.

Grössere Räder
Bei grösseren Rädern sind zur Erhaltung des Abrollradius immer niedrigere Reifen erforderlich. Je kleiner das Höhen-/Breitenverhältnis eines Reifens ist, desto geringer ist in der Regel die Federrate. Zusammen mit dem höheren Gewicht eines grösseren Rades steigen damit die ungefederten Massen und die Kräfte, die auf das Fahrwerk wirken. Addiert man hier noch die meist für den nötigen Freigang zum Dämpfer erforderlichen Spurverbreiterungen dazu, so ergibt sich auch hier ein stärkerer Verschleiss der Lagerbauteile.


Bei einer Fahrwerksentwicklung werden neben den Serienbauteilen meist auch die ab Werk vorgesehenen Sonderausfertigungen (größere Räder, Sportfahrwerke) mit ihren geänderten Platverhältnissen und Belastungen berücksichtigt.
Nimmt man z.B. ein Mercedes C-Klasse, so sind hier ab Werk neben den Motoren (vom 4-Zyl.-Reihenmotor bis zum dicken V8) auch die unterschiedlichsten Radgrößen und Fahrwerke (Classic bis AMG-Sportfahrwerk) berücksichtigt. Hier dürfte ein Tuning in den meisten Fällen auf der sicheren Belastungsseite liegen (vorausgesetzt, man bedient sich der entsprechend ausgelegten Ersatzteile).
Beim PT Cruiser mit seiner relativ stark begrenzten Motorisierungspalette und dem auf einen speziellen Markt (USA) zugeschnittenen Anforderungskatalog sind m.E. die Auswirkungen der inzwischen üblichen Fahrwerksveränderungen nicht berücksichtigt worden.

Generell sollte man nun aber nicht schlussfolgern, dass mit einem Fahrwerkstuning am PT immer mit einem deutlich früheren Erreichen der Verschleissgrenze gerechnet werden muss!
Vielmehr spielen auch der individuelle Fahrstil (Cruisen oder Nordschleife Augenzwinkern ) und auch die Belastung des Fahrzeugs eine starke Rolle (leer auf Rollautobahn, vollbeladen auf Holperstrecke) eine grosse Rolle.

Sooo, ein langer Beitrag am Sonntagmorgen. Ich hoffe, dass ich für Laien nicht zu unverständlich und für Spezialsiten nicht zu verallgemeinernd einen recht komplexen Sachverhalt verständlich beschreiben konnt.

Grüße



Geschrieben von Tscharlie am 30.04.2006 um 16:14:

 

Hallo Gerhard!
Besten Dank für deine sehr ausführliche Beschreibung,ein paar Punkte wusste ich zwar auch aber wie sich das ganze Tuning speziell auf das Cruiserfahrwerk auswirkt halt leider nicht.
Anway,wieder was dazugelernt und du hast mir bei der Entscheidungsfindung wegen anderer Felgengrössen etc. ein ganz grosses Stück weitergeholfen smile .



Geschrieben von Desmo am 30.04.2006 um 18:35:

 

Also meiner ist ganz original und fahren tu ich ihn auch ganz behutsam

mal davon abgesehen hab ich meinen Honda Civic Bj 1991 ganz anders rangenommen und da haben die ungefähr 20 Silentbuchsen 160 Tkm gehalten
ohne das sich was abgelöst hat.
Die waren zwar ausgeleiert und porös aber einvulkanisiert waren sie alle noch.
Und das kann man auch von anderen Herstellern verlangen .
Am Pt cruiser sind ja nicht viele drin wegen der einfachen Fahrwerkslösung da sollte es ja nicht so schwer sein die entsprechend zu dimensionieren.
Und das der Motor vorn ist und ein Gussblock von einer halben Tonne , sollte man ja bei der Entwicklung bemerken geschockt da muss die Buchsen dann eben bischen fetter sein großes Grinsen



Geschrieben von gertschelm am 05.05.2006 um 22:43:

  RE: Querlenker-Buchsen

So nun ist es wieder soweit, nach 24 tkm werden jetzt bei der 60 tkm Inspektion die Querlenkerbuchsen wieder getauscht, auf Garantie!!!!
Mal sehen, die Dinger sind jetzt in nicht rostenden Metallbuchsen eingegossen. Mal sehen wie lange die diesmal halten.
Montag gehts los.
Mit Auto -Grüßen von
gertschelm



Geschrieben von Allgäucruiser am 06.05.2006 um 10:02:

  RE: Querlenker-Buchsen

Hi gertschelm,

ich hatte bis jetzt Glück. Am letzten Samstag, als der Auspuff gewechselt wurde, hat
Sepp auch gleich die Querlenkerbuchsen kontrolliert. Sie sind noch völlig in Ordnung,
obwohl mein PT bald zwei Jahre alt wird und schon über 30 000 km auf dem Tacho hat.
Hoffe, dass sie dann nicht kurz nach Ablauf der Garantie den Geist aufgeben und ich die
Teile dann selbst bezahlen muss. Das wäre in der Tat ärgerlich. traurig


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